Grunde für die Verwendung der Kupferwerkzeug

Kupfergartengeräte erstarkt die Abwehrkräfte und das Lebenspotenzial der Pflanzen, bereichert die Erde mit raren Elementen. Es verhindert die Pflanzeninfektionen und vertreibt Schnecken. Bron alkalisiert das Substrat und ionisiert Oberfläche . Dies ermöglicht die Entwicklung der Zellmembran in Pflanzen.

Bronzewerkzeuge sind langlebig und rostet nicht. Es funkelt nicht und ist nicht statisch und hat einen niedrigen Reibungskoeffizienten .

Verwendung der Kupferwerkzeug

Bronzewerkzeuge sind für kultivierbare fruchtbare Erde bestimmt; Gemüse- und Blumengärten, Beeten, Weingärten und Parks. Manche Modelle auch für die Kultivierung der Acker. Verwendung der Kupferwerkzeug empfehlen wir solchen Anbauern, die nach Permakultur und Biodynamik arbeiten, da mit unseren Werkzeugen dank spezifischen Eigenschaften man sanft und sorgfältig arbeiten kann, die Haut der Erde wird schnell geheilt und ergänzt sich gut mit ökologischen und agro-homöopathischen Präparaten. Kupferwerkzeuge wirken wohltuend auf die Wasserkapazitäten im Boden und tragen viel zu Boden- und Erntequalität.
Verwendung der Werkzeuge für Kultivierung von unbebauten Flächen, Reinigung der Wurzelsysteme von Bäumen und Holzgewächsen raten wir ab.

Instandhaltung der Kupfergartengeräte

Diese Werkzeuge aus Kupferlegierung brauchen keine besondere Instandhaltung, da sie rosten und zerfallen nicht.
Wir empfehlen, die Werkzeuge nicht auf direktem Sonnenlicht oder Regen liegen zu lassen.
Kupferwerkzeuge sind dehnbar und elastisch und bekommen bei möglicher Deformierung die ursprüngliche Form anstandslos zurück. Man darf deswegen keine Sorgen darüber haben, die Werkzeuge brechen zu können.
Da mechanische Verwendung die Zähigkeit des Kupfers erhöht, werden die Werkzeuge durch Gebrauch verstärkt.
Bei schmalen Deformationen empfehlen wir, das Werkzeug mit einem Hammer in ursprüngliche Form zu gestalten.
Da die Werkzeuge handgefertigt sind, können sie minimal unterschiedlich aussehen.
Die Werkzeuge sollen nicht mit Säuren wie Essig-, Frucht-, Harnsäure usw. in Kontakt kommen. In einer sauren Umgebung formt sich auf dem Material Grünspan, der giftig ist.
Wir empfehlen, jeden Frühling vor dem Erstgebrauch bzw. einmal pro Jahr, Holzteile mit Leinfirnis zu überfirnissen.
Wenn Holzteile schlecht aufgesteckt wurden, weichen Sie das Werkzeug im Reinwasser für 20 Minuten ein.

Patina und Grünspan auf Kupferwerkzeug

Patina

Patina ist eine grau-grüne Schicht aus Karbonate und Sulfate, die durch eine chemische Reaktion von Kupfer, Kohlen- (CO2) und Schwefeldioxyd (SO2) entsteht, das nach längeren Zeit das Material vor dem Verfall schützt. Patina enthält diese chemische Stoffen: Basiskarbonat (CuCO3.Cu(OH)2), Basissulfat (CuSO4.Cu(OH)2) und Basischlorid (CuCl2.3Cu(OH)2).
Diese Schicht ist nicht toxisch und wirkt sich nicht negativ auf die Umwelt aus. Feuchtere Umgebungen beschleunigen ihre Bildung, besonders in der Nähe von Meerwasser. Kupfer kann auch gezielt patiniert sein, am einfachsten durchs Schütteln des Natrons (NaHCO3) auf die feuchte Oberfläche.

Grünspan

Grünspan hat mit der Patina nicht viel gemein. Er entsteht durch eine saure chemische Reaktion von Kupfer mit Säuren wie Essig-, Frucht-, Harn- und Schwefelsäure, die auch als saurer Regen bekannt ist und entsteht besonders in verschmutzten Landschaften. Deshalb setzen wir die Werkzeuge nicht den Regenfällen aus. Reaktion mit Kupfer formt die Verbindungen wie Kupferacetat und Kupferhydroxyacetat auf der Oberfläche. Diese Verbindungen sind eine der giftigsten Stoffe auf der Erde. Trotzdem sind sie noch heute Bestandteile zahlreichen Pflanzenschutzmittel.
Da sich Grünspan im Freien formen kann, setzten wir Kupfermaterialien zum Gartenschutz nicht aus und verwenden keine Wasser aus Kupferrinnen.

Reinigung

Kupferwerkzeuge brauchen überhaupt keine Reinigung oder Entfernung der Schutzschicht. Wenn Sie aber den roten Glanz wieder sehen wollen, verwenden Sie warme Essiglösung. Eintauchen in Essig für einige Stunden ist auch möglich. Nach der Reinigung muss das Werkzeug mit Reinwasser gut ausgespült und mit einem Tuch abgetrocknet werden, so dass die Entstehung des Grünspans verhindert wird.